Pfingstcamp 

 

26.05.2012

bis zum

28.05.2012


Hollager Mühle

Der Hinweg war stau frei.

Wir sind gut angekommen.


Nach dem die Sommerhütten bezogen sind,

werden Gruppen gebildet:


  • Einrichten der Küche
  • Aufbau der Jurte
  • Feuerholz holen und klein machen

Zuerst wurde vom Wald das Holz herangeschleppt.


Dann gab Christopher eine Einweisung im Umgang mit Beil und Säge und los geht‘s

Zum Abendessen gibt es Spaghetti Bolognese

Vorbereitet in großen Töpfen auf Gaskochern

„Nach dem Essen: Spülen nicht vergessen“

Am Abend, vor der Nachtwanderung

Singen am Lagerfeuer

Morgenrunde:

mit Laurenzia, liebe Laurenzia mein …

Zum Frühstück um 08:15 Uhr gab es Rührei, Corn Flakes und Brötchen

und natürlich Kaffee für die Leiter.



Eines der Lieblings Beschäftigungen: Schnitzen

Natürlich nach Einweisung und Erklärung von Verhaltensregeln und unter Aufsicht

Die Wölflingsmeute „The Wolf – Gang“

hat ein Lagertor gebaut.

Daran weht das DPSG – Banner.

 

 

Der Pfadfindertrupp „Scouty Chucks“

bereitete eine „Gruselnachtwanderung“

mit dem

„Keiler vom Kanal“ vor.

 

Unter Anderem wurden "Spinnweben" gespannt,

Hindernisse erzeugt.

Bäume zum umfallen gebracht,

gruselige Geräusche erzeugt.

Sich als Gespenst verkleidet.

Abends wird gegrillt …

... dann wird am Lagerfeuer gesungen, gespielt und ein Schlachtruf geprobt.

Es gab auch Marshmallows, über dem Feuer geröstet

… echt lecker

 

Hans hat sein Gusseisernes Waffeleisen mitgebracht.

Für Eiserkuchen über dem Feuer

Gegen 23:00 Uhr brachen die Wölflinge zur Nachtwanderung ohne Taschenlampe auf.

Es gab  am Anfang eine Mutprobe: Jeder konnte alleine oder zu mehreren einen Stück des Weges zu Hans gehen.


Dann ging es durch den dunklen Wald. Es war echt gruselig, aber die Gruppe blieb zusammen, keiner wollte zurück. Der Keiler mit den rotglühenden Augen war der echte Gruselhöhepunkt.

 

Die Pfadfinder waren mit Hartmut vorgegangen und hatten einiges vorbereitet.

Es war schon komisch die Anderen zu sehen, leise zu sein und trotzdem ... so Alleine im Wald.


P.S.  „Der Keiler vom Kanal“ waren zwei zusammengebundene Taschenlampen mit roter Folie 

 

Alle hatte trotz etwas Angst auch Spaß und haben gelernt mit solchen Situationen umzugehen.

Die Kinder haben Ihre Sachen gepackt.

Das Wetter ist so schön …

Sie genossenen den See, wir haben den Hänger und die Autos beladen - echte Arbeitsteilung

Nachdem der Hänger und die Autos beladen waren

(die Kinder aus dem Wasser und abgetrocknet)

Gingen wir mit einer „Müllkette“ den Platz ab.

 

Dann verabschiedeten wir uns im Kreis und sangen das traditionelle Lied „Nehmt Abschied Brüder“.

 

In Dortmund angekommen halfen viele Hände alles Auszuladen und an den angestammten Platz zu bringen.

 

Es war wirklich ein tolles Pfingstwochenende

 

Es hat ALLEN sehr viel Spaß gemacht.